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in den Segeln.
in den Haaren.
in den Dünen.
in den Augen.
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Ich öffne die Augen und will mehr.
Ich sehe die Dünen und will das Gefühl.
Mir flattert das Haar und ich habe Sehnsucht.
Ich will Wind in meinen Segeln!
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Die Natur der Sache hat es nicht gut mit uns gemeint
Es fehlt der Antrieb, es fehlt die Kraft
Scheint heut nicht alles mit dem Schicksal vereint
Selbst der Wille hat uns nicht aufgerafft
Der Weg ist da und unbeschritten
Nur nackt und wehrlos sind wir gleichgesinnt
Wie wir da stehen zu Hauf und inmitten
Während uns vor Ungewissheit das Wagnis gerinnt
Sollen wir sie schätzen, die Freiheit
Wo sie nur hohle Ansprüche bringt
Sind wir für die Entbehrung bereit
Wenn die Glocke tatsächlich klingt
Fühlen wir zuviel, stürzt Euphorie uns nieder
Waren wir auch ursprünglich auf Liebe besinnt
Da kommen sie wieder, die alten Lieder
Der Wind, der Wind, das himmlische Kind
